Nachttischlampe

Wer nachts öfters mal aufstehen muss, legt großen Wert auf eine gute Nachttischlampe. Dadurch können nämlich nicht nur schmerzende Zehen und Ellbögen vermieden werden, sondern auch der schlafende Partner geschont werden. Wie der Name schon sagt, steht eine Nachttischlampe auf dem Nachttisch, weswegen sie besondere Anforderungen erfüllen muss.

Da der Schalter so gut wie immer im Dunkeln gesucht werden muss, sollte der entweder groß genug oder innovativ genug sein, damit das Einschalten der Nachttischlampe nicht zur großen Suchaktion wird. Manche Hersteller produzieren eine große Auswahl an Touch-Lampen, damit nicht nur Comfort sondern auch ein für den eigenen Raum passendes Design geliefert werden kann. Der große Vorteil einer Nachttischlampe mit Touch-Funktion liegt darin, dass nie wieder ein Schalter gesucht werden muss. Diese schaltet sich nämlich allein durch die Berührung an. Dabei ist durch einen speziellen Mechanismus dafür gesorgt, dass sie sich nur bei Hautkontakt, nicht etwa bei Kontakt mit Bettdecke oder Polster, einschaltet.

Neben einer guten Praxistauglichkeit sollte eine Tischlampe auch über ein angenehmes Licht verfügen. Im besten Fall sollte dieses dimmbar sein. Dadurch wird nicht jedesmal der Partner geweckt, wenn man das Licht einschaltet, und man kann trotzdem bei gutem Licht lesen, ohne aufstehen zu müssen, um die Deckenleuchte auszuschalten.


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